Gregor A. Mayrhofer

„Die Musik drückt aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.”

– Victor Hugo

Aktuelles

13.11.2022 "Wir sind Erde" - Interview im Concerti und Artikel in der Süddeutschen Zeitung


Klimakonzert // Uraufführung

Interview zum Nachlesen im Concerti gibt es hier
Den Artikel in der Süddeutschen Zeitung kann man hier nachlesen. 


"Wir sind Erde" - Weltliches Oratorium inspiriert durch die Umweltenzyklika »Laudato si'« 
Auftragswerk für die Stiftung kulturelle Erneuerung 

Uraufführung am 13.11.2022 um 19:00 Uhr in der Berliner Philharmonie  

Mit Werken von J.S.Bach, Thorsten Encke und Camille Saint-Säens

Orchester des Wandels mit Musiker*innen der Staatskapelle Berlin 
Chor der Staatsoper Unter den Linden Berlin 
Tanja Tetzlaff, Violoncello 
Rinnat Moriah, Sopran
Ema Nikolovska, Mezzosopran
Conny Thimander, Tenor 
David Steffens, Bass 
Gregor A. Mayrhofer, Leitung 
Markus Vogt, Libretto 

Dramaturgie und Textmitarbeit 
Juliane Hendes, Matthias Fuchs, Felicitas Magdalena Pfaus, Elisabeth Mayrhofer

Hier Ticket sichern oder anrufen unter: 030 / 203 545 55

13.11.2022 Uraufführung "Wir sind Erde" - KLIMAKONZERT mit Orchester des Wandels


Klimakonzert // Uraufführung

"Wir sind Erde" - Weltliches Oratorium inspiriert durch die Umweltenzyklika »Laudato si'« 
Auftragswerk für die Stiftung kulturelle Erneuerung 

Uraufführung am 13.11.2022 um 19:00 Uhr in der Berliner Philharmonie  

Mit Werken von J.S.Bach, Thorsten Encke und Camille Saint-Säens

Orchester des Wandels mit Musiker*innen der Staatskapelle Berlin 
Chor der Staatsoper Unter den Linden Berlin 
Tanja Tetzlaff, Violoncello 
Rinnat Moriah, Sopran
Ema Nikolovska, Mezzosopran
Conny Thimander, Tenor 
David Steffens, Bass 
Gregor A. Mayrhofer, Leitung 
Markus Vogt, Libretto 

Dramaturgie und Textmitarbeit 
Juliane Hendes, Matthias Fuchs, Felicitas Magdalena Pfaus, Elisabeth Mayrhofer

Hier Ticket sichern oder anrufen unter: 030 / 203 545 55

06.11.2022 Konzertportrait Helmut Lachenmann

Universität Mozarteum Salzburg

Ein wunderbares Konzertprogramm mit Werken von  Helmut Lachenmann, Luigi Nono und Mark Andre
Komponist Helmut Lachenmann wird selbst anwesend sein! 

06. November 2022, 18 Uhr 

Studierende und Alumni der Universität Mozarteum Salzburg
œnm - œsterreichisches ensemble fuer neue musik
Nora Skuta, Klavier
Helmut Lachenmann, Sprecher
Gregor Mayrhofer, Dirigent

Hier geht's zur Veranstaltung! 

News-Archiv

Biographie

Gregor A. Mayrhofer, 1987 in München geboren, hat sich als Dirigent und Komponist inzwischen weltweit einen Namen gemacht mit unkonventionellen Konzertprogrammen die sich besonders durch die Kombination von alten zusammen mit neusten Werken auszeichnen. Sein großes Interesse gilt dem Entwickeln von außergewöhnlichen Konzertformaten.

Im Mai 2023 erklingt die Uraufführung seines Streichquartetts für das Minguett Quartett (Auftrag der Bayerischen Akademie der Künste), sowie eine Aufführung in der Kölner Philharmonie mit seinen Brentano-Liedern, die letztes Jahr bei den Schwetzinger Festspielen von Julian Pregardien, Martin Helmchen und Elisabeth Hecker uraufgeführt wurden. Zuvor erhielt Gregor A. Mayrhofer Aufträge von der Bayrischen Staatsoper, dem Bayerischen Rundfunk, der Biennale München, der Deutschen Oper Berlin, dem Ensemble Intercontemporain, der Staatsoper Hannover, dem Scharoun Ensemble der Berliner Philharmoniker und den Tiroler Festspielen Erl.

Mayrhofer dirigierte unter anderem das Orchester der Bayerischen Staatsoper, das Lucerne Festival Academy Orchestra, die Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, die Württembergische Philharmonie Reutlingen, Slovenian Philharmonic und Belgrade Philharmonic. Enge Verbindungen hat Mayrhofer zum Hong Kong New Music Ensemble, Ensemble Proton Bern, Ensemble Modern Akademie, Ensemble Nostri Temporis Kiev und zum Ensemble Ascolta Stuttgart. Er arbeitete mit Solisten wie Patricia Kopatchinskaja, Georg Nigl und Daniil Trifonov.

„Komponiert vom Dirigenten Gregor A. Mayrhofer selbst, ist seine Musik ein wunderbar differenziert gewobener Kosmos in vier ineinander übergehenden Sätzen, wie er klarer, differenzierter, ökonomischer und schöner nicht sein könnte.“
(Süddeutsche Zeitung, Klaus Kalchschmid, März 2018)

Gregor A. Mayrhofer, 1987 in München geboren, hat sich als Dirigent und Komponist inzwischen weltweit einen Namen gemacht mit unkonventionellen Konzertprogrammen die sich besonders durch die Kombination von alten zusammen mit neusten Werken auszeichnen. Sein großes Interesse gilt dem Entwickeln von außergewöhnlichen Konzertformaten.

Im Mai 2023 erklingt die Uraufführung seines Streichquartetts für das Minguett Quartett (Auftrag der Bayerischen Akademie der Künste), sowie eine Aufführung in der Kölner Philharmonie mit seinen Brentano-Liedern, die letztes Jahr bei den Schwetzinger Festspielen von Julian Pregardien, Martin Helmchen und Elisabeth Hecker uraufgeführt wurden. Zuvor erhielt Gregor A. Mayrhofer Aufträge von der Bayrischen Staatsoper, dem Bayerischen Rundfunk, der Biennale München, der Deutschen Oper Berlin, dem Ensemble Intercontemporain, der Staatsoper Hannover, dem Scharoun Ensemble der Berliner Philharmoniker und den Tiroler Festspielen Erl.

Mayrhofer dirigierte unter anderem das Orchester der Bayerischen Staatsoper, das Lucerne Festival Academy Orchestra, die Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, die Württembergische Philharmonie Reutlingen, Slovenian Philharmonic und Belgrade Philharmonic. Enge Verbindungen hat Mayrhofer zum Hong Kong New Music Ensemble, Ensemble Proton Bern, Ensemble Modern Akademie, Ensemble Nostri Temporis Kiev und zum Ensemble Ascolta Stuttgart. Er arbeitete mit Solisten wie Patricia Kopatchinskaja, Georg Nigl und Daniil Trifonov.

„Komponiert vom Dirigenten Gregor A. Mayrhofer selbst, ist seine Musik ein wunderbar differenziert gewobener Kosmos in vier ineinander übergehenden Sätzen, wie er klarer, differenzierter, ökonomischer und schöner nicht sein könnte.“
(Süddeutsche Zeitung, Klaus Kalchschmid, März 2018)

Munich-born Gregor A. Mayrhofer is becoming equally recognised as a composer and conductor who enjoys using both platforms to explore new ways of creating different forms of art.

Highlights of the 22-23 season as composer/conductor include Gregor’s debut at the Klangspuren Festival with ‘Recycling Concerto’, the premiere of his Oratorio ‘Wir Sinde Erde’ with the Orchestra des Wandels at the Berlin Philharmonie and a return to Munich Symphony Orchestra with ‘Recycling’ Concerto amongst others.   As a conductor, he continues to work with Het Collectief with concerts in Belgium and Germany and will make his debut with Ensembles Ascolta and Ensemble Kontraste.

"Composed by the conductor Gregor A. Mayrhofer himself, his music is a wonderfully differentiated woven cosmos in four movements that merge into each other; it could not be any clearer, more differentiated, more economic and more beautiful.” (Süddeutsche Zeitung, Klaus Kalchschmid, March 2018)

Presse

„Komponiert vom Dirigenten Gregor A. Mayrhofer selbst, ist seine Musik ein wunderbar differenziert gewobener Kosmos in vier ineinander übergehenden Sätzen, wie er klarer, differenzierter, ökonomischer und schöner nicht sein könnte.”

– Klaus Kalchschmid, Süddeutsche Zeitung
(zur Dt. Erstaufführung des Lageder Oktett)
März 2018

„Das Ereignis dieser Aufführung ist allerdings die musikalische Seite, Gregor A. Mayrhofer schafft die Balance aus Verständlichkeit und Zeitgemäßheit […] Hier stimmt das Handwerk, das delikate Klangwirkungen […] bis zu den großen Ausbrüchen bietet…”

– Henning Queren, Neue Presse Hannover
(zur Uraufführung von “Die Drei Spinnerinnen”)
April 2018

„Gregor A. Mayrhofer hingegen, der einst als Assistent bei Simon Rattle in Berlin arbeitete, mangelt es nicht am Mut zum Akzent. In Mozarts Haffner-Sinfonie reicht die Spannweite anschließend vom beiläufigen Parlieren der Musik im Kopfsatz zu messerscharf schneidenden Akzenten im Finale. Die schwellenden Streicher, die dazwischen gehenden Blechbläser, all das ist beeindruckend präzise, beinahe analytisch und trotzdem bewegend. Und Mayrhofer hat dabei sichtlichen Spaß daran, mit einem grandios gelassen und trotzdem agil musizierenden Orchester zu spielen.”

– Rita Argauer, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
(Konzert mit dem Münchener Kammerorchester)
Februar 2020