Biographie
Gregor A. Mayrhofer hat sich als Dirigent und Komponist inzwischen weltweit einen Namen gemacht und erhielt 2026 den OPUS KLASSIK in der Kategorie „Innovationspreis für Nachhaltigkeit“. Nach seinem Studium an der Juilliard School bei Alan Gilbert war er Assistent von Sir Simon Rattle und Kirill Petrenko bei den Berliner Philharmonikern und seit 2024 ist er künstlerischer Leiter des Hidalgo Festivals.
In der Spielzeit 2026/27 wird er debütieren beim beim Thailand Philharmonic Orchestra mit Stravinsky’s „Le sacre du printemps“ und beim Estonian National Symphony Orchestra Tallinn mit dem Werk „glut“ des OPUS KLASSIK prämierten Komponisten Dieter Ammann.
Höhepunkte der Saison 2025/26 waren seine Debüts mit dem Konzerthausorchester Berlin, dem Tallinn Chamber Orchestra, dem Philharmonischen Orchester Kiel, sein London-Debüt im Barbican Centre mit Britten Sinfonia, seine Wiedereinladung zu den Münchner Symphonikern für ein Konzert in der Isar Philharmonie, sowie seine Auftragskomposition „The Light behind the Eyes“ für die Holland-Tournee der Netherlands Bach Society.
Vergangene Spielzeit dirigierte er die Uraufführung seiner Auftragskomposition für die Berliner Philharmoniker und Harald Lesch sowie die Aufnahme der Filmmusik zu Bully Herbigs „Das Kanu des Manitu" und gab sein Debüt beim Prague Radio Orchestra, der Philharmonie Zuidnederland und den Nürnberger Symphonikern.
Mayrhofer leitete namhafte Orchester wie die Staatskapelle Berlin, Bayerisches Staatsorchester, Orchestre de Bordeaux, Norwegian Radio Orchestra, MusicAeterna (Salzburger Festspiele), Tiroler Sinfonieorchester, Slovenian Philharmonic und Belgrade Philharmonic. Regelmäßige Wiedereinladungen erhielt er vom SWR Sinfonieorchester, Bamberger Symphoniker, Münchner Symphoniker, Münchner Kammerorchester und dem Musikkollegium Winterthur.
Er arbeitete bereits mit zahlreichen Ensembles wie dem Ensemble Musikfabrik, Ensemble Intercontemporain, Ensemble Resonanz, Ensemble Kontraste, Hong Kong New Music Ensemble, Het Collectief und renommierten Solisten wie Patricia Kopatchinskaja, Khatia
Buniatishvili, Christoph & Julian Prégardien, Vivi Vassileva sowie Daniil Trifonov.
Kompositionsaufträge erhielt er von der Bayerischen Staatsoper, Deutsche Oper Berlin,
Münchener Biennale, Bayerischer Rundfunk und Staatsoper Hannover. Seine Kompositionen wurden u.a. gespielt vom hr- Sinfonieorchester, der Dresdner Philharmonie und dem Residentie Orkest Den Haag.
Mayrhofer studierte in New York, Paris, Düsseldorf und München und tritt auch als Jazz-Pianist auf.