Gregor A. Mayrhofer

„Music expresses that which cannot be said and on which it is impossible to be silent.”

– Victor Hugo

News

11.01.2023 Concert debut Orchestre National Bordeaux Aquitaine

Concert debut with the Orchester National Bordeaux Aquitaine

Because Gemma New is ill, she cannot conduct the "Grand Est" symphony concert. It is a pleasure for me to be able to represent her at such short notice.

Wednesday, 11th of January 2023 at the Bordeaux Auditorium

Piotr Illitch Tchaikovsky
Piano Concerto No. 1 in B flat minor, Op. 23
Symphony No. 4 in F minor, Op. 36

The legendary pianist Khatia Buniatishvili will be also there. 
We wish Gemma New a speedy recovery!

More information about the concert is available here: Opera National Bordeaux Aquitaine 

31.12.2022 HAPPY NEW YEAR!

The last days of 2022 are slowly coming to an end...

A year that I look back on gratefully and happily, a year with wonderful musical highlights, encounters with great artists and fabulous concerts in all sorts of places around the world.

I wish you all the best for the new year, health and many beautiful musical moments and concert experiences!

Yours, Gregor A. Mayrhofer

News Archive

Biography

Gregor A. Mayrhofer, 1987 in München geboren, hat sich als Dirigent und Komponist inzwischen weltweit einen Namen gemacht mit unkonventionellen Konzertprogrammen die sich besonders durch die Kombination von alten zusammen mit neusten Werken auszeichnen. Sein großes Interesse gilt dem Entwickeln von außergewöhnlichen Konzertformaten.

Im Mai 2023 erklingt die Uraufführung seines Streichquartetts für das Minguett Quartett (Auftrag der Bayerischen Akademie der Künste), sowie eine Aufführung in der Kölner Philharmonie mit seinen Brentano-Liedern, die letztes Jahr bei den Schwetzinger Festspielen von Julian Pregardien, Martin Helmchen und Elisabeth Hecker uraufgeführt wurden. Zuvor erhielt Gregor A. Mayrhofer Aufträge von der Bayrischen Staatsoper, dem Bayerischen Rundfunk, der Biennale München, der Deutschen Oper Berlin, dem Ensemble Intercontemporain, der Staatsoper Hannover, dem Scharoun Ensemble der Berliner Philharmoniker und den Tiroler Festspielen Erl.

Mayrhofer dirigierte unter anderem das Orchester der Bayerischen Staatsoper, das Lucerne Festival Academy Orchestra, die Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, die Württembergische Philharmonie Reutlingen, Slovenian Philharmonic und Belgrade Philharmonic. Enge Verbindungen hat Mayrhofer zum Hong Kong New Music Ensemble, Ensemble Proton Bern, Ensemble Modern Akademie, Ensemble Nostri Temporis Kiev und zum Ensemble Ascolta Stuttgart. Er arbeitete mit Solisten wie Patricia Kopatchinskaja, Georg Nigl und Daniil Trifonov.

„Komponiert vom Dirigenten Gregor A. Mayrhofer selbst, ist seine Musik ein wunderbar differenziert gewobener Kosmos in vier ineinander übergehenden Sätzen, wie er klarer, differenzierter, ökonomischer und schöner nicht sein könnte.“
(Süddeutsche Zeitung, Klaus Kalchschmid, März 2018)

Gregor A. Mayrhofer, 1987 in München geboren, hat sich als Dirigent und Komponist inzwischen weltweit einen Namen gemacht mit unkonventionellen Konzertprogrammen die sich besonders durch die Kombination von alten zusammen mit neusten Werken auszeichnen. Sein großes Interesse gilt dem Entwickeln von außergewöhnlichen Konzertformaten.

Im Mai 2023 erklingt die Uraufführung seines Streichquartetts für das Minguett Quartett (Auftrag der Bayerischen Akademie der Künste), sowie eine Aufführung in der Kölner Philharmonie mit seinen Brentano-Liedern, die letztes Jahr bei den Schwetzinger Festspielen von Julian Pregardien, Martin Helmchen und Elisabeth Hecker uraufgeführt wurden. Zuvor erhielt Gregor A. Mayrhofer Aufträge von der Bayrischen Staatsoper, dem Bayerischen Rundfunk, der Biennale München, der Deutschen Oper Berlin, dem Ensemble Intercontemporain, der Staatsoper Hannover, dem Scharoun Ensemble der Berliner Philharmoniker und den Tiroler Festspielen Erl.

Mayrhofer dirigierte unter anderem das Orchester der Bayerischen Staatsoper, das Lucerne Festival Academy Orchestra, die Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, die Württembergische Philharmonie Reutlingen, Slovenian Philharmonic und Belgrade Philharmonic. Enge Verbindungen hat Mayrhofer zum Hong Kong New Music Ensemble, Ensemble Proton Bern, Ensemble Modern Akademie, Ensemble Nostri Temporis Kiev und zum Ensemble Ascolta Stuttgart. Er arbeitete mit Solisten wie Patricia Kopatchinskaja, Georg Nigl und Daniil Trifonov.

„Komponiert vom Dirigenten Gregor A. Mayrhofer selbst, ist seine Musik ein wunderbar differenziert gewobener Kosmos in vier ineinander übergehenden Sätzen, wie er klarer, differenzierter, ökonomischer und schöner nicht sein könnte.“
(Süddeutsche Zeitung, Klaus Kalchschmid, März 2018)

Munich-born Gregor A. Mayrhofer is becoming equally recognised as a composer and conductor who enjoys using both platforms to explore new ways of creating different forms of art.

Highlights of the 22-23 season as composer/conductor include Gregor’s debut at the Klangspuren Festival with ‘Recycling Concerto’, the premiere of his Oratorio ‘Wir Sinde Erde’ with the Orchestra des Wandels at the Berlin Philharmonie and a return to Munich Symphony Orchestra with ‘Recycling’ Concerto amongst others.   As a conductor, he continues to work with Het Collectief with concerts in Belgium and Germany and will make his debut with Ensembles Ascolta and Ensemble Kontraste.

"Composed by the conductor Gregor A. Mayrhofer himself, his music is a wonderfully differentiated woven cosmos in four movements that merge into each other; it could not be any clearer, more differentiated, more economic and more beautiful.” (Süddeutsche Zeitung, Klaus Kalchschmid, March 2018)

Press

„Komponiert vom Dirigenten Gregor A. Mayrhofer selbst, ist seine Musik ein wunderbar differenziert gewobener Kosmos in vier ineinander übergehenden Sätzen, wie er klarer, differenzierter, ökonomischer und schöner nicht sein könnte.”

– Klaus Kalchschmid, Süddeutsche Zeitung
(zur Dt. Erstaufführung des Lageder Oktett)
März 2018

„Das Ereignis dieser Aufführung ist allerdings die musikalische Seite, Gregor A. Mayrhofer schafft die Balance aus Verständlichkeit und Zeitgemäßheit […] Hier stimmt das Handwerk, das delikate Klangwirkungen […] bis zu den großen Ausbrüchen bietet…”

– Henning Queren, Neue Presse Hannover
(zur Uraufführung von “Die Drei Spinnerinnen”)
April 2018

„Gregor A. Mayrhofer hingegen, der einst als Assistent bei Simon Rattle in Berlin arbeitete, mangelt es nicht am Mut zum Akzent. In Mozarts Haffner-Sinfonie reicht die Spannweite anschließend vom beiläufigen Parlieren der Musik im Kopfsatz zu messerscharf schneidenden Akzenten im Finale. Die schwellenden Streicher, die dazwischen gehenden Blechbläser, all das ist beeindruckend präzise, beinahe analytisch und trotzdem bewegend. Und Mayrhofer hat dabei sichtlichen Spaß daran, mit einem grandios gelassen und trotzdem agil musizierenden Orchester zu spielen.”

– Rita Argauer, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
(Konzert mit dem Münchener Kammerorchester)
Februar 2020